Synchronschwimmer ohne Anhang

Kann man vielleicht schwer erklären, aber „der einzige Schweizer Synchronschwimmer“ als nebenbei erwähnte Anekdote meiner Gattin hat einen Lachflash und unendlich viel Faszination ausgelöst. Dabei ist das keine Perle des Schweizer imaginierten Humors sondern Realität. Hier ist ein Artikel darüber.

Was ich daran so lustig und traurig zugleich finde (und beide Gefühle gehören in eine humorige Perle) ist der Mut, dass sich jemand einem eher weiblich kosnotierten Randsport als Mann verschreibt. Und den auch noch alleine und nicht wie üblich in einer Gruppe ausführt. Das finde ich ein bewundernswertes und urkomisches Setting.

Dass das auch noch viel über die Schweizer Mentalität aussagen kann und durch und durch sympathisch ist, muss ich fast nicht mehr erwähnen.

Eigentlich sollte ich den Witz daran nicht einmal erklären. Man erklärt Witze nicht. Aber ich verneige mich vor Jean-Philippe Jel, der mich so überraschend zum Lachen und Sinnieren gebracht hat. Danke.