Aus dem Fenster schauend, denn es schneit. Wunderbar fallen die Flocken, die Welt ist in Milchlicht getaucht, während auf dem nun schneebefallenen Rasen Kinder herumwuseln und einen Schneemann bauen. Fast sind sie schon fertig. Als ich etwas später mit einer Tasse Tee wieder an das Fenster trete, um die Aussicht auf Kohleaugen, Rübennase und Kohleknöpfe mit Rutenbesen zu geniessen, hat sich der Anblick verändert.

Jetzt steht eine Schneeburg statt einer freundlichen Figur da. Und hinter den für die Kinder bristhohen Mauern stehen sie und wehren sich gegen Angreifer und deren Schneebälle.

Zuerst kommt das Freundliche, dann der Krieg.