Spass Null

Dieses Kleinod an Spielverderbertum befindet sich unweit von Grab eines Thomas Mann entfernt, in Kilchberg. Nun kann man das Eine erklären (es ist Winter, deshalb hat man den Platzrasen zu schonen) und das Andere locker aus dem Bezug herausnehmen (Thomas Mann spielte nicht Fussball. Nie.), aber es bleibt schon faszinierend, wie man jegliche Spassassoziation aus… Read more »

Kleiner Hund, was nun

Mein Gott, wie drollig. Ein Hundchen, das kaum die Treppen im Zug hochkommt, hechelt und wahrscheinlich bei einer Bremsung einfach die Stufen runtermopst. Sein Wollkleidchen macht ihn jetzt auch nicht gerade zum Killer und die Leine ist eher gutgemeint als Motivator. Wenn es etwas Deplatziertes gibt, dann sind es geknautschte Schiosshunde in einem Interregio. Wenn… Read more »

Verschiedene Wasser

Es gibt sie tatsächlich, die verschiedenen Wasser, damit sich jemand mit allen Wassern geschwaschen hat. Es gibt sie auf einem der Werksgelände eines grossen Unternehmens in Nürnberg. Und es ist ernst gemeint. Aber vielleicht bin ich der Einzige, der sich jetzt eher so etwas vorstellt wie weitere Leitungen an der Wand mit Schildern wie „Angestelltenwasser“… Read more »

Zum HIrschen gemacht

Es braucht ja nicht viel, und man wird schon zum Hirschen gemacht. Auf die Frage „Was dürfen wir Dir zur Party mitbringen“ reicht schon „einen (!) Lolli bitte“. Und dann stellt man sich mit den 200 mitgebrachten einfach noch ungünstog vor ein Hirschgeweih. Fertig.  

Bern, Baby, Bern

Wenn Althippies, sich als Althippies verkleiden und Hippies spielen, während sie altbackene Musik spielen, dann ist das lustig. Allerdings auf eine Art, die eigentlich nicht lustig ist.

Humor, britisch

Es ist so mit dem britischen Humor. Es gibt ihn einfach als Grundeinstellung. Und da er überall ist, wenn man sich in einer Stadt wie London bewegt, wo es allen Ernstes Strassennamen wie „Little Britain“ gibt, oder Comicshows nach Strassennamen benannt sind, fällt er manchmal auch nicht mehr auf. Es sei denn, man schaut hin.

Die Sache mit Niederbayern

Mehr und mehr freue ich mich, wenn ich in die Gegend meines Vaters komme. Niederbayern. So herzlch ist es dort, so schön im Kleinen. Und dann stehe ich im Festsaal in Landshut vor einem bösen, bösen Teufel oder in einer Halle für den Eisstocksport und denke mir: es kann schon auch sehr böse hier zugehen…. Read more »

Komik und Gewalt

Nicht dass es wirklich lustig wäre, was man in Museen heute an Artefakten aus dem Ersten Weltkrieg finden kann (in diesem Falle: Imperial War Museum, London), aber eine gewisse Komik kann man dem allem nicht absprechen. Keine Ahnung, ob ein Soldat, kurz bevor der von dem Britischen Sniper erschossen wurde, noch über dessen Aufzug lachen… Read more »

Usability, damals

Ja, damals, als die Briefkästen noch auf einer Grundhöhe von 1.90 Metern angebracht wurden. Weil, es gab einfach nur grosse Briefträger. Die waren auf mindestens 2.50 Meter Höhe gewachsen und liessen sich nicht zu so etwas wie einem Basketball Spiel herab.

Fleisch-Lotto

Andere Täler, andere Sitten. In Graubünden bleibe ich irritiert vor einem Plakat stehen, auf dem eine eher archaische Form der Ernährungssicherung angepriesen wird. Ein Viertel Kalb gilt es zu gewinnen, in einer Lotterie. Damit käme man wohl über den Winter. Vorausgesetzt das Tier kann auf einem Viertel stehen, bis es gegessen wird.

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    Dieses Kleinod an Spielverderbertum befindet sich unweit von Grab eines Thomas Mann entfernt, in Kilchberg. Nun kann man das Eine erklären (es ist Winter, deshalb hat man den Platzrasen zu schonen) und das Andere locker aus dem Bezug herausnehmen (Thomas Mann spielte nicht Fussball. Nie.), aber es bleibt schon faszinierend, wie man jegliche Spassassoziation aus… Read more »

  • Tier

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    Mein Gott, wie drollig. Ein Hundchen, das kaum die Treppen im Zug hochkommt, hechelt und wahrscheinlich bei einer Bremsung einfach die Stufen runtermopst. Sein Wollkleidchen macht ihn jetzt auch nicht gerade zum Killer und die Leine ist eher gutgemeint als Motivator. Wenn es etwas Deplatziertes gibt, dann sind es geknautschte Schiosshunde in einem Interregio. Wenn… Read more »

  • Allgemein

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    Es gibt sie tatsächlich, die verschiedenen Wasser, damit sich jemand mit allen Wassern geschwaschen hat. Es gibt sie auf einem der Werksgelände eines grossen Unternehmens in Nürnberg. Und es ist ernst gemeint. Aber vielleicht bin ich der Einzige, der sich jetzt eher so etwas vorstellt wie weitere Leitungen an der Wand mit Schildern wie „Angestelltenwasser“… Read more »

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    Zum HIrschen gemacht

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    Es braucht ja nicht viel, und man wird schon zum Hirschen gemacht. Auf die Frage „Was dürfen wir Dir zur Party mitbringen“ reicht schon „einen (!) Lolli bitte“. Und dann stellt man sich mit den 200 mitgebrachten einfach noch ungünstog vor ein Hirschgeweih. Fertig.  

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    Wenn Althippies, sich als Althippies verkleiden und Hippies spielen, während sie altbackene Musik spielen, dann ist das lustig. Allerdings auf eine Art, die eigentlich nicht lustig ist.

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    Es ist so mit dem britischen Humor. Es gibt ihn einfach als Grundeinstellung. Und da er überall ist, wenn man sich in einer Stadt wie London bewegt, wo es allen Ernstes Strassennamen wie „Little Britain“ gibt, oder Comicshows nach Strassennamen benannt sind, fällt er manchmal auch nicht mehr auf. Es sei denn, man schaut hin.

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    Mehr und mehr freue ich mich, wenn ich in die Gegend meines Vaters komme. Niederbayern. So herzlch ist es dort, so schön im Kleinen. Und dann stehe ich im Festsaal in Landshut vor einem bösen, bösen Teufel oder in einer Halle für den Eisstocksport und denke mir: es kann schon auch sehr böse hier zugehen…. Read more »

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    Komik und Gewalt

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    Nicht dass es wirklich lustig wäre, was man in Museen heute an Artefakten aus dem Ersten Weltkrieg finden kann (in diesem Falle: Imperial War Museum, London), aber eine gewisse Komik kann man dem allem nicht absprechen. Keine Ahnung, ob ein Soldat, kurz bevor der von dem Britischen Sniper erschossen wurde, noch über dessen Aufzug lachen… Read more »

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    Usability, damals

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    Ja, damals, als die Briefkästen noch auf einer Grundhöhe von 1.90 Metern angebracht wurden. Weil, es gab einfach nur grosse Briefträger. Die waren auf mindestens 2.50 Meter Höhe gewachsen und liessen sich nicht zu so etwas wie einem Basketball Spiel herab.

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    Fleisch-Lotto

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    Andere Täler, andere Sitten. In Graubünden bleibe ich irritiert vor einem Plakat stehen, auf dem eine eher archaische Form der Ernährungssicherung angepriesen wird. Ein Viertel Kalb gilt es zu gewinnen, in einer Lotterie. Damit käme man wohl über den Winter. Vorausgesetzt das Tier kann auf einem Viertel stehen, bis es gegessen wird.